Homöopathie? - Kleintierpraxis am Westring: Service PLUS für Katzen

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Homöopathie?

Meinung

Werden Ihre Tiere von mir homöopathisch behandelt?

Die Antwort heißt: eher nein. Die Zweifel überwiegen.
Beispielsweise läuft seit einiger Zeit in meiner Praxis ein Großversuch, um die positiven Effekte der sog. SUC-Therapie bei nierenkranken Hunden und Katzen zu belegen. Obwohl nur Patienten im Versuch sind, deren Besitzer der Homöopathie zugeneigt sind, lassen die positiven Effekte bisher auf sich warten: den SUC-behandelten Patienten geht es nicht besser oder schlechter, als den konventionell behandelten. Sie sehen: ich beschäftige mich intensiv mit der Homöopathie, aber mit Skepsis.
Um zu erklären, weshalb, muss ich vielleicht ein wenig weiter ausholen. In diesem Zusammenhang möchte ich zuerst einmal auf einen Artikel in der freien Ezyklopädie "Wikipedia" hinweisen, den ich gleich auszugsweise zitiere, und den Sie im Link gerne auch noch einmal vollständig nachlesen können. Das möchte ich Ihnen ausdrücklich empfehlen.


"Die Homöopathie [ˌhomøopaˈtiː] („ähnliches Leiden“, von griech. όμοιο, hómoio, „das gleiche, gleichartige“ und πάθος, páthos, „das Leid, die Krankheit“) ist eine kontrovers diskutierte, weit verbreitete alternativmedizinische Praxis, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat. ... Mikroorganismen waren damals noch nicht als Krankheitserreger erkannt worden.

...Ihr wichtigster und namengebender Grundsatz ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Das entscheidende Auswahlkriterium für ein homöopathisches Arzneimittel ist danach, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann wie die, an denen der Kranke leidet. Der Patient bekommt das ausgewählte Mittel in möglichst niedriger Dosis und in besonders zubereiteter, „potenzierter” Form. Bei diesem Zubereitungsverfahren wird die Arzneisubstanz schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben und dabei häufig so extrem verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Auf diese Weise sollen unerwünschte Wirkungen der Substanz minimiert werden. Viele Homöopathen glauben, dass durch dieses Verfahren zugleich die erwünschte Wirkung verstärkt wird.

Die den heutigen wissenschaftlichen Anforderungen genügenden Studien zeigen in der Gesamtbetrachtung, dass die untersuchten homöopathischen Behandlungen keine über den Placebo-Effekt hinausgehende medizinische Wirksamkeit haben. Zudem kann für ein Ähnlichkeitsprinzip als generelles Wirkprinzip kein plausibler Wirkungsmechanismus angegeben werden. Dasselbe gilt für die mechanischen Prozeduren (Verreiben, Verschütteln), die im Potenzierungsverfahren angewandt werden. Für eine Wirkung extrem kleiner Substanzgaben gibt es keine Anhaltspunkte. Sogenannte Hochpotenzen enthalten rechnerisch überhaupt keinen Wirkstoff mehr. Die von vielen Homöopathen angenommene selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch das Potenzierungsverfahren widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Aus diesen und weiteren Gründen wird die Homöopathie häufig als Paramedizin oder Pseudowissenschaft bezeichnet."

Neben dem Problem des Ähnlichkeitsprinzips (wir heilen mit dem, was krank macht?!) müssen Sie sich bei der Homöopathie grundsätzlich mit dem homöopathischen Leitsatz der Potenzierung herumschlagen, also dass mit einer starke Verdünnung eine Wirkungsverstärkung einhergehe. Beispielsweise Wasserfarbe wird aber durch Verdünnen heller und nicht dunkler. Auch durch extrem starke Verdünnung erhält die Wasserfarbe nicht die Potenz, besser zu färben, oder auch nur dazu beizutragen, die Farbe zu erhalten. Verwässert ist verwässert. Bis heute hat sich daran nichts geändert.
An dieser Stelle möchte ich das homöopathische Verfahren kurz erklären:

Als Beispiel soll dienen die Ihnen sicher bekannte Wirkung des Alkohols. In der ersten Stufe, der Arzneimittelprüfung am gesunden Menschen, wird also
die Wirkung des Alkohols am Menschen getestet. Ich bitte Sie daher jetzt, sich einen Wodka Martini zu machen, damit Sie nachvollziehen können, was nun folgt.
Trinken und genieß
en Sie und beobachten Sie die Wirkung des Alkohols bei sich selbst: Kratzt im Hals, Speiseröhre und Magen werden wohlig warm etc. Die Wirkung ist aber dosisabhängig. Beim Alkohol sogar sehr dosisabhängig. Kleine Mengen zeigen eine ganz andere "Symptomatik" als große. Haben Sie bestimmt schon einmal festgestellt. Was bei den ersten Wodka Martinis vielleicht nur Kopfschmerzen und leichten Schwindel hervorruft, verursacht bei den nächsten schon heftigere Ausfallerscheinungen, dosisabhängig bis zum Koma oder darüber hinaus. Soweit will es der Homöopath nicht kommen lassen. Sagen wir, es wurden Schwindel, Orientierungslosigkeit und Kopfschmerz festgestellt.

Im nächsten Schritt wird dann dieses "Arzneimittel" verdünnt, im praktischen Beispiel als Wodka on the Rocks. Sie müssen natürlich das Eis schmilzen lassen, damit der Verdünnungseffekt auch eintritt. Und dann wird dieses "homöopathische Arzneimittel" eingesetzt gegen Krankheiten, die Schwindel, Orientierungslosigkeit und Kopfschmerz als Symptome aufweisen, z.B. bei Gehirnhautentzündung oder Mittelohrentzündung.

Soweit klar? Können Sie sich nicht vorstellen?

Na ja, in Wirklichkeit wird ja auch der Wodka viel stärker verdünnt: Es gibt schwache Verdünnungen (Niedrigpotenzen, z.
B. D4) bei denen die Restwirkung des Alkohols noch erhalten ist (würden Sie sowas gegen Kopfschmerzen einsetzen?) oder Hochpotenzen, bei denen garantiert keine Alkoholwirkung mehr übrig ist, weil diese Verdünnungen unter die chemische Auflösungsgrenze gehen:

"Es ist heute unbestritten, dass größere Verdünnungen als etwa 1:1024 – was einer Potenzierung von D24 oder C12 entspricht – statistisch gesehen kaum ein einziges Molekül der Ausgangssubstanz enthalten; siehe Potenzieren. Das entspricht ungefähr dem Auflösen einer Kopfschmerztablette im Atlantik. Hahnemann hätte dies bereits wissen können, da zu seiner Zeit schon das Dalton’sche Atommodell als gängige Lehrmeinung eine unendliche Teilbarkeit einer Stoffmenge verbot.
Wer eine Wirksamkeit homöopathischer Präparate mit dieser Verdünnung annimmt, akzeptiert damit implizit, dass das naturwissenschaftliche Weltbild, wie es in den Schulen vermittelt wird, falsch oder grob unvollständig ist."

Die Frage ist wieder: Würden Sie sowas gegen Kopfschmerzen einsetzen?

Die Homöopathen geben uns zu verstehen, dass
die spezielle Zubereitung der Verdünnungen (Verreiben, Verschütteln) den eigentlichen Effekt (nämlich der Potenzierung) machen.

Ist also ein Wodka Martini geschüttelt stärker, als ein Wodka Martini gerührt. Wenn Sie James Bond fragen, dann vermutlich ja. Wenn Sie mich fragen: nein. Die Frage ist eher, was bei der Verdünnerei außer dem (nicht mehr vorhandenen) Ausgangsstoff, also unserem Alkohol sonst noch alles in die Flasche geraten ist:

"So ist fraglich, warum nur die gewünschten Eigenschaften eines jeweiligen Stoffes durch eine „Potenzierung“ ihre Wirkung verstärken und nicht auch die unerwünschten Nebenwirkungen bzw. die Wirkungen und Nebenwirkungen all der anderen Spurenelemente, Reststoffe etc., die sich außerdem noch im Alkohol/Wasser oder im Gefäß befunden haben."

Jedenfalls lässt sich mit wissenschaftlichen Methoden weder die Wirksamkeit der Homöopathie beweisen, noch ein Beweis für die Theorie der Potenzierung durch Verdünnung finden:

"In etwa 100 unabhängigen Studien konnten keine Nachweise für eine Wirksamkeit erbracht werden. ...
Eine Studie aus dem Jahr 2003, die angeblich einen empirischen Nachweis der Wirksamkeit hochpotenzierter Homöopathika geliefert hatte, wurde Ende 2005 zurückgezogen [2]. Ein Forschungspreis, der den Forschern (der Apothekerin Franziska Schmidt und den Pharmakologen Prof. Dr. Karen Nieber und Prof. Dr. Wolfgang Süß) zugesprochen worden war, wurde zurückgegeben."

Es gibt also bis heute keinen wissenschaftlichen Nachweis, dass wenigstens die Theorie der Homöopathie bzw. der Potenzierung richtig sein könnte. Im Gegenteil: Die Fakten sprechen dagegen. Veröffentlichungen in homöopathischen Fachzeitschriften vermögen daran nichts zu ändern: Es handelt sich fast ausnahmslos um Fallberichte und Erfahrungsberichte von homöopathisch tätigen Behandlern aus deren eigenem Klientel, also subjektiv gefärbte Erfolgsgeschichten. Die Tatsache, dass weltweit hunderttausende Ärzte homöopathisch tätig sind, ist an sich noch kein Nachweis für die Wirksamkeit der Methode, sondern eher ein Zeichen dafür, daß die Mediziner ihr Physikstudium nicht so genau genommen haben. Viele Therapeuten geben unter der Hand auch zu, dass sie die Homöopathie in Bagatellfällen einsetzen, die eigentlich keiner Behandlung bedürften.

Statistische Untersuchungen haben bisher nur den Beweis erbringen können, dass
der Heilungseffekt der Homöopthika über einen Placeboeffekt nicht hinausgeht.
Von einer Arztpraxis müssen Sie jedoch erwarten können, dass
wir Ihnen wirksame Arzneimittel anbieten und keine Placebos.

Jetzt spätestens wird´
s esotherisch:

"Im Organon der Heilkunst (Anmerkung zu § 11) wird die Wirkung eines potenzierten Mittels nicht der körperlichen Substanz oder physischen Wirkung eines Arzneistoffes, sondern der immateriellen, daraus freigewordenen „spezifischen Arzneikraft“ zugeschrieben."

Will heißen, mit wissenschaftlichen Methoden ist das Ganze nicht mehr zu erklären. Homöopathen fühlen sich deshalb auch oft ganz zu Unrecht von Schulmedizinern in die Kritik genommen. "Mit schulmedizinischen Methoden nicht zu erklären", hört man da oft.

"Aufgrund des fehlenden Nachweises der medizinischen Wirksamkeit halten viele Anhänger der Homöopathie die wissenschaftlichen Methoden für nicht ausreichend um die Wirksamkeit nachzuweisen. Da es aber keine andere wissenschaftliche Methode gibt, werden Methoden der Pseudo- oder Parawissenschaft oder der Esoterik herangezogen. Damit wird jedoch das Argument, dass Homöopathie wissenschaftlich sei, aufgegeben. Ein in diesem Zusammenhang oft verwendeter Satz lautet: „Wer heilt, hat Recht“. Diese Betrachtungsweise gibt aber eben keinen Aufschluss darüber, inwieweit Placebo-Effekte oder etwa auch Spontanheilungs-Effekte wirken, die bei allen Behandlungsformen vorkommen. Auch kann der Rechtfertigungsdruck, der auf alternativen Methoden seitens der Wissenschaft lastet, dazu verführen, hauptsächlich Erfolgsgeschichten zirkulieren zu lassen."

Das ist tatsächlich so: Von den "hat-geholfen-wo-kein-Schulmediziner-mehr-helfen-konnte" wollen wir dabei gar nicht reden. In medizinischen Homöopathiejournalen werden in überwiegender Anzahl Einzelfallbeschreibungen gegeben: 4 Patienten hatten das und das und sind mit Tralala D 12 erfolgreich behandelt worden. Verblindung, Kontrollgruppen und statistische Auswertungen fehlen regelmäßig.
Offenbar gibt es in der Homöopathie so gut wie keine Therapieversager. Denn typische Aussagen in seriösen Medizinjournalen lesen sich eher so: bei 73
% der Patienten besserte sich der Juckreiz nach einer Behandlungsdauer von 14 Tagen.

Wenn wir versuchten, die berichteten Therapieerfolge in unserer Praxis nutzbar zu machen, haben wir aber leider die beschriebenen Heilungen oder Besserungen, beispielsweise bei chronisch nierenkranken Katzen, eiternden Kaninchen oder chronischen Zahnfleischpatienten nicht reproduzieren können. Leider, denn das sind ja alles Indikationen, bei denen auch die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt. Mit Einzelfallberichten können wir da wenig anfangen: Wenn Sie zu mir
kommen, dann erwarten Sie von mir mehr, als dass nur ausgesuchte Einzelfälle von der Behandlung profitieren.

Es kommt aber alles noch schlimmer: Die erste Arzneiprüfung am Gesunden hat der Homöopathiebegründer Hahnemann damals an sich selbst durchgeführt. Er nahm Chinin ein und schrieb auf, welche Wirkungen dabei bei ihm auftraten. Würden Sie diesen Versuch heute wiederholen (was ich Ihnen wegen der drastischen Wirkungen nicht raten würde) dann würden Sie feststellen, dass
die von Hahnemann beschriebenen Symptome bei Ihnen gar nicht einsetzen. Der Versuch ist schlicht nicht reproduzierbar:

"Hahnemann gründete vor 200 Jahren seine Homöopathie auf zwei Grundsätzen. Zum einen sollen Krankheiten durch Medikamente behandelt werden, welche ähnliche Symptome hervorrufen wie die Krankheit selbst. Sein Selbstversuch mit Chinarinde gilt als nutzlos, da er nicht reproduzierbar ist. Hahnemann zeigte möglicherweise eine allergische Reaktion auf die Chinarinde. Der Ansatz der Homöopathie beruht somit auf einem Irrtum und dessen dogmatisch-naiver Generalisierung. Zum anderen werden homöopathische Medikamente in verdünnter („potenzierter“) Form verwendet. Dieser Ansatz ist nach heutigen medizinischen und physikalischen Erkenntnissen unbrauchbar bzw. stützt sich auf den Glauben, dass unbekannte Vorgänge den jeweiligen Stoff beim Potenzieren zum Medikament machen. Für die Existenz dieser Vorgänge gibt es keine Hinweise."

Wow, jetzt sind wir schon beim Glauben angekommen. Und obwohl wir wissen, dass der Glaube Berge versetzen kann, haben wir in der Praxis einen anderen Ansatz: Glaube darf nichts kosten! Also werden wir Ihnen auch nicht eine (kostenpflichtige) Therapie anbieten, bei der Sie und Ihr Tier an die Wirkung glauben müssen.

Da sind wir auch gleich schon beim nächsten Punkt: Funktioniert die für den Menschen und am Menschen konzipierte Homöopathie überhaupt bei Tieren? Hahne
mann glaubte: Ja. Trotzdem ergeben sich erhebliche Zweifel:

"An der Tierhomöopathie wird kritisiert, dass Arzneimittelprüfungen immer an Menschen ausgeführt werden. Es werde einfach angenommen, dass sie auf Tiere übertragbar sind. Klassische Homöopathen legen Wert darauf, dass die Symptome in der Sprache des Patienten beschrieben werden, und messen mentalen Symptomen ein besonderes Gewicht bei. Beides ist bei Tieren nicht möglich. Außerdem empfehlen viele Homöopathen ihren menschlichen Patienten, nicht zu essen oder trinken, wenn sie homöopathische Mittel einnehmen. Bei Tieren hingegen werden die Mittel üblicherweise dem Futter oder Trinkwasser beigemischt."

Eine Arzneimittel"prüfung" bei Tieren findet regelmäßig nicht statt.
Bekanntlich
sind Tiere aber keine Menschen und haben auch nicht die gleichen Krankheiten: Hunde und Katzen bekommen keine Masern, keine Röteln, keinen Herzinfarkt und kommen nicht in die Wechseljahre, bekommen dabei auch keine Hitzewallungen.

Homöopathie in der Veterinärmedizin ist das sinnarme Abplappern humanhomöopathischer Inhalte.

Homöopathie ist Regulationsmedizin: Si
e bekämpft nicht die Ursachen der Krankheit, sondern doktert im wahrsten Sinne des Wortes an den Symptomen und Befindlichkeiten des Patienten herum: und wahrscheinlich ist das ist genau das, was Sie an Ärzten so hassen!

Selbst der gern zitierte Grundsatz "Primum nihil nocere" (zuallererst mal nicht schaden), der gerne von den Homöopathen aufgesagt wird, stammt aus der Schulmedizin (allerdings einer sehr frühen)  und hatte eher Gültigkeit in der dunklen Phase der Medizin, als Kurieren oft mit unsäglichen Schmerzen und Leiden verbunden war. Die Medizin hat sich seitdem - auch ethisch - ständig weiterentwickelt, die Homöopathie nicht.

Also kurz: Ge
rne unterhalte ich mich mit Ihnen über homöopathische Therapieansätze, jedoch nicht ohne Kritik.

Zum Kaufen schicken wir Sie aber auf jeden Fall in die Apotheke,
denn alle Homöopathika sind rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen. Im deutschen Recht braucht der Hersteller homöopathischer Arzneimittel zudem weder die Wirksamkeit noch eventuelle Schäden durch Langzeiteinnahme toxischer oder krebserregender Stoffe in Niedrigpotenzen zu belegen. Zudem können wir (und Sie auch nicht) nicht überprüfen, ob die Herstellungsregeln der Homöopathie bei den von verschiedensten Herstellern angebotenen Präparaten eingehalten worden sind.

Homöopathika können also trotz Arzneimittelzulassung entweder nutzlos oder schädlich sein, ohne dass
wir das im "Waschzettel" des Medikamentes überprüfen könnten.

Im Großen und Ganzen gelten aber die meisten homöopathischen Arzneimittel als harmlos. Sollten Sie selbst gerne einen homöopathischen Ansatz für Ihr Tier wählen wollen, dann berate ich
Sie gerne anhand eines Repertoriums über die Auswahl empfohlener Arzneibilder und passe auf, dass es Ihrem Tier dabei wirklich besser geht. So sind alle drei: Sie, Ihr Tier und ich, sicher, dass die Homöopathie in Ihrem Fall wenigstens keinen Schaden anrichten kann. Und sollte sich der Gesundheitszustand Ihres Tieres bei der homöopathischen Therapie nicht bessern, bin ich so wenigstens gleich zur Stelle.


 
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