Tätigkeitsschwerpunkt: Kreuzbandriss - Kleintierpraxis am Westring: Service PLUS für Katzen

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Tätigkeitsschwerpunkt: Kreuzbandriss

Tierkrankheiten

Die Behandlung des Kreuzbandrisses bei Hund und Katze hat sich zu einem meiner Tätigkeitsschwerpunkte entwickelt.

Bedingt durch die immer längere Lebenszeit meiner Patienten kommen auch typische Ermüdungs- und Alterungserkrankungen häufiger vor. Wir haben es beim Kreuzbandriss nämlich meistens nicht mit der heftigen Sportverletzung zu tun, sondern mit einem Ermüdungsriss. Der eigentliche Anlass ist dann eher nichtig: Der Hund ist vom Sofa gesprungen oder in ein Loch getreten. Beispielsweise.

In jedem Fall ist das Resultat eine starke Instabilität im Kniegelenk, die sehr schmerzhaft ist. Weil die Tiere deutlich lahmen, ist die Erkrankung eigentlich nicht zu übersehen. Trotzdem ist die Diagnose in manchen Fällen offenbar doch recht knifflig. Uns wurden schon Patienten vorgestellt, die bereits ohne Ergebnis geröntgt waren und eine entsprechend lange Leidensgeschichte hinter sich hatten.

Ein Kreuzbandriss in typischem Fall präsentiert sich durch das "Schubladenphänomen" als Instabilität im Gelenk so:

 
 

Meine Operationsmethode zeichnet sich durch ihre verblüffende Eiinfachheit in der Mechanik und ihre geringe Traumatisierung aus: Verglichen mit anderen OP-Methoden ist der Schnitt sowohl in der Länge, als auch in der Tiefe minimal. Der Patient trägt auch keine Prothesen aus Metall am Knochen.

Dadurch bedingt ist die Rekonvaleszenz schnell und die Patienten können das Bein nach kurzer Zeit wieder voll belasten.

Wie in allen Belangen der Praxis gelten auch hier meine rigiden, umfangreichen Qualitätsrichtlinien, die eine ganzheitliche Schmerzbehandlung vor und nach der Operation und eine stufenweise Rückführung zur vollen Beweglichkeit sowie eine Beratung zur Fütterung nach der OP beinhalten.

 
 
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