Vorbereitung - Kleintierpraxis am Westring: Service PLUS für Katzen

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Vorbereitung

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für Ihren Besuch in meiner Praxis

Die meisten unserer Patienten kommen gerne in die Praxis, sind ausgeglichen und fröhlich.

Wenn Sie zufällig ein Exemplar zu Hause haben, das anders reagiert, heißt das nicht unbedingt, dass Sie einen Problempatienten bringen. Denn es braucht gar nicht viel Aufwand, um ein Tier in die Praxis einzugewöhnen. Was Sie tun können, möchten wir I
hnen im Folgenden kurz erläutern.

Positive Erfahrung mit der Tierarztpraxis
Früh übt sich, was ein mutiger Hund werden will: Junghunde können am Anfang erst einmal in unsere Praxis kommen, um sie zu erkunden, am besten, ohne dass etwas Konkretes mit ihnen passiert. Vereinbaren Sie gerne kostenlose Eingewöhnungstermine, an denen wir mit Ihrem Welpen spielen und ihn an die Praxis, die Gerätschaften und Gegenstände spielerisch gewöhnen.

Tierarztbesuche müssen nicht negativ verknüpft sein
Erlauben Sie, daß wir Ihren Hund belohnen. Nehmen Sie selbst etwas Köstliches mit zum Besuch.
Verknüpfen Sie den Praxisbesuch mit einem schönen Spaziergang.

Angsthasen bitte nicht trösten
Ein Hund interpretiert das Trösten als Bestätigung und lernt so, dass seine Angst begründet ist. Unerwünschtes Verhalten sollte prizipiell ignoriert werden. Nach wenigen Minuten bietet der Hund meist ein anderes Verhalten an. Wenn Sie das richtihge Verhalten erkennen, belohnen Sie dieses ausgiebig: Hat sich Ihr Tier beruhigt und abgelegt, wird es nach Kräften gelobt und so das erwünschte Verhalten durch die Belohnung verstärkt.

Checkliste Hund

  •    Häufig loben

  •    Für positive Erlebnisse in der Praxis sorgen

  •    Nicht trösten

  •    Negatives Verhalten ignorieren

  •    Erwünschtes Verhalten aktiv verstärken

  •    Tierarztbesuch mit schönen Erlebnissen verküpfen

  •    Auch mal ohne Behandlung vorbeikommen!



Katzen gehören nicht in Weidenkörbe
Transportboxen, die sich nur nach vorne öffnen lassen, sind für den Besuch mit einer ängstlichen Katze nicht geeignet: Das Herausnehmen der Katze kann sich schwierig bis unmöglich gestalten und ist deshalb für das Tier mit Gewurschtel verbunden. Besser sind Plastiktransportboxen, deren Deckel sich nach oben öffnen lässt oder abnehmbar ist.

Katzen lassen sich beim Transport nicht beruhigen: Sorgen Sie für einen möglichst reizarmen Transport, möglichst nicht zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Checkliste Katze

  •    Katzen zu Hause an den Transportkorb gewöhnen. Er sollte Bestandteil der normalen Katzenumgebung sein.

  •    Katzen in der Box mit ruhigen Bewegungen tragen und sanft abstellen.

  •    Katzen nicht auf dem Arm tragen und im Wartezimmer nicht aus der Box herausnehmen.

  •    Wir sorgen für einen stressfreien Aufenthalt im Wartezimmer, falls Sie überhaupt warten müssen. Sprechen Sie uns an!


 
 
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